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Geldwäsche: Der 260-Millionen-Deal

26.06.2007

Wien- Laut DiePresse.com wird am kommenden Mittwoch entschieden, ob der kroatische Ex-General Vladimir Zagorec in sein Heimatland ausgeliefert wird. Ihm werde vorgeworfen in der Zeit des Jugoslawien-Kriegs, Gelder für persönliche Zwecke abgezweigt und bei österreichischen Banken angelegt zu haben. Im Zentrum der kroatischen Vorwürfe stehe die Kärntner Hypo Alpe Adria Bank, welche mit dem Ex-General Geschäfte gemacht habe, die das Waschen von Geldern ermöglicht habe.
07-06-24__DiePresse.com