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Gefährliche Geschäfte

27.07.2009

Hamburg- capital.de berichtet, dass jüngst bei Siemens ein altgedienter Business-Administration-Manager gefeuert worden sei, weil er versucht habe, arabische Geschäftspartner mit einer hübschen Summe dazu zu bewegen, zügiger zu zahlen. Der Münchner Konzern sei damit inzwischen offenbar gesetzestreuer als die Gesetzeshüter selbst. Es sei mehr als fraglich, ob der Mann wirklich gegen Gesetze verstoßen habe, so die Richter des Arbeitsgerichts München. Schmieren im Ausland sei hierzulande nicht unbedingt strafbar. Laut dem Gericht, sei die Kündigung unverhältnismäßig und treuwidrig.

09_07_09_capital.de