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Früherer russischer Vize-Verteidigungsminister steht wegen Veruntreuung vor Gericht

Moskau, 24.03.2025

Nach Angaben von ntv steht der frühere russische Vize-Verteidigungsminister Timur Iwanow derzeit in Moskau wegen des Verdachts der Veruntreuung und Geldwäsche vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft vermutet, er könnte sich unter anderem bei Fährkäufen für die Krim und Bauprojekten in Mariupol unrechtmäßig bereichert haben. Sollte sich der Vorwurf bestätigen, drohten ihm bis zu 15 Jahre Haft. Iwanow selbst bestreitet die Anschuldigungen und ließ verlauten, er habe sich nichts zuschulden kommen lassen.

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