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Forschungszentrum: Korruptionsaffäre zieht Kreise

29.03.2010

Karlsruhe- morgenweb.de berichtet, die Karlsruher Staatsanwaltschaft ermittele zum zweiten Mal wegen des Verdachts der Bestechlichkeit gegen zwei leitende Mitarbeiter des Forschungszentrums Karlsruhe. Die Ermittlungen sollen mehrere Projekte zur Stilllegung nuklearer Anlagen betreffen. Die Verdächtigen entschieden laut Forschungszentrum über Verträge in Höhe von bis zu 500.000 Euro. Beim Abriss einer Wiederaufarbeitungsanlage und anderer atomarer Hinterlassenschaften habe es in den letzten Jahren massive Kostensteigerungen gegeben. Der Korruptionsfall habe damit aber nichts zu tun, so der Geschäftsführer der Anlage.

10_03_23_morgenweb.de