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Forscher auf teurem Familientrip

26.02.2009

München- sueddeutsche.de berichtet über den Fall eines Informatik-Professors der Universität Dortmund. Ein Firmenmitarbeiter des Technologie-Unternehmens Sun habe dem Professor Flugscheine zugesteckt. Der Professor müsse jetzt wegen Vorteilsnahme jeweils 10.000 Euro an die Staatskasse und eine gemeinnützige Institution sowie an Sun zahlen. Sun und die Universität sollen damals ein gemeinsames Projekt im Computerbereich betrieben haben. Der Staatsanwalt ermittele noch gegen den damaligen Firmenvertreter wegen strafbarer Vorteilsgewährung an einen Staatsdiener.

09_02_23_sueddeutsche.de