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Filz und Vetternwirtschaft

29.11.2007

München- Das nahende Ende des Prozesses gegen Utz Claassen nimmt Hans Leyendecker von der SZ zum Anlass, um die vielen Unklarheiten, Diskrepanzen und Unverhältnismäßigkeiten anzusprechen, die sich auftun, wenn es um das Thema Korruption geht. Er weist auf die Diskrepanz  zwischen der Wahrnehmung von Korruption und Vetternwirtschaft und der steigenden Bereitschaft der Bürger sich ihnen Schuldig zu machen hin.  Zudem stellt er fest, dass oft nicht ganz klar ist welches Verhalten angebracht ist. In diesem Zusammenhang wird Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland zitiert. Sie rät dazu Essenseinladungen nicht anzunehmen, wenn der Eingeladene das Gefühl hat er werde irgendwie verpflichtet.

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