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Ex-Minister wird zum Spielmacher

21.04.2006

Berlin/ Düsseldorf - Wie der Tagesspiegel berichtet, plane der Vorstandschef der Ruhrkohle AG Werner Müller, mit dem Unternehmen bis spätestens nächstes Jahr an die Börse zu gehen. Problematisch sei die Tatsache, dass Müller dabei Kontakte aus seiner Amtszeit als Bundeswirtschaftsminister nutze. Weiterhin beurteilen es die Journalisten kritisch, dass im Zuge der Verhandlungen um einen Börsengang der RAG hohe Geldsummen an die Parteien im Bundestag überwiesen worden seien.

06-04-20_Berliner Morgenpost