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Ex-Infineon-Chef angeblich in Sponsoring-Verträge involviert

14.07.2006

München – Im Prozess um die Schmiergeldaffäre beim Halbleiterhersteller Infineon hat ein Zeuge ausgesagt, dass Ex-Infineon-Chef Ulrich Schumacher in die Verhandlungen über Motorsport-Sponsoring-Verträge einbezogen gewesen sein soll. Bislang ist diesbezüglich nur der Unternehmensberater Ralf Udo Schneider angeklagt, der von Infineon bezahlte Werbeflächen für Rennsportveranstaltungen teils an andere Sponsoren weiterverkauft haben und dem Unternehmen so einen Schaden von ca. 1,5 Mio. Euro zugefügt haben soll.

06-07-12_Handelblatt