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EU-Parlament entlastet umstrittene Kommissionskandidatin

18.01.2010

Brüssel- AFP berichtet, die umstrittene bulgarische Kandidatin für die neue EU-Kommission für humanitäre Hilfe, Rumiana Schelewa, werde offenbar durch den Juristischen Dienst des EU-Parlaments entlastet. Wie es aus Kreisen des Parlaments heißt, komme eine Untersuchung des Dienstes über die Nebeneinkünfte Schelewas zu dem Ergebnis, dass die Angaben zu ihren Bezügen „der Realität entsprechen“. Die amtierende Außenministerin Bulgariens soll von 2007 bis 2009 Anteile an einem Beratungsunternehmen unterhalten und diese verschwiegen haben. Sie habe bereits am 12. Januar 2010 dem zuständigen Ausschuss des Europaparlaments Rede und Antwort über ihre zukünftige Arbeit stehen müssen.

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