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Eine Studie des Beratungsunternehmen Ernst & Young zur Wirtschaftskriminalität

20.06.2006

St. Gallen - Nach einer Umfrage der Beraterfirma Ernst & Young bei 586 Unternehmen bestehe für ausländische Investoren eine 60%ige Wahrscheinlichkeit, in einem Schwellenland von einem Wirtschaftsdelikt betroffen zu sein, schreibt das St. Gallener Tageblatt. Dabei sehen 48% der befragten Firmen Korruption und Bestechung als größtes Risiko. Michael Faske, Leiter der Wirtschaftsdelikt-Abklärung bei Ernst & Young, unterstreicht, dass gerade Fälle wie der Konkurs des US- Energieriesen Enron die Wahrnehmung von unrechtmäßigen Handlungen im nationalen und internationalen Handelsmarkt geschärft haben.

06-06-19_St. Gallener Tageblatt