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Ehemaliger Finanzvorstand schwer beschuldigt

20.12.2006

München – Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, weitet sich die Affäre um Schmiergeldzahlungen der Siemens AG erneut aus. Der mittlerweile inhaftierte ehemalige Manager Michael Kutschenreuter soll ausgesagt haben, dass Mitarbeiter des Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG bereits 2004 Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen entdeckt hätten. Der damalige Siemens-Finanzvorstand Neubürger soll daraufhin bei KPMG erwirkt haben, dass diese Unregelmäßigkeiten nicht im Prüfbericht auftauchten.

06-12-17_Süddeutsche