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Die Integrität eines Verfassungsrichters

15.04.2010

Leipzig- mdr.de berichtet in der Sendung Fakt, ein schleswig-holsteinischer Landesverfassungsrichter habe als Seniorpartner in einer Kanzlei gearbeitet, in der jahrelang ein Notar hunderttausende Euro auf sein Privatkonto verschoben habe. Als die Veruntreuung intern aufgeflogen sei, sollen die Seniorpartner ihn nicht angezeigt, sondern sich mit einem seltsamen Vertrag von ihm getrennt haben. Mit diesem Vertrag habe der Landesverfassungsrichter "billigend in Kauf (genommen), dass die Straftaten weitergehen", so ein Notar.
 
10_04_12_mdr.de