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Deutsche Hilfsgelder in korrupten Händen

12.09.2006

Darmstadt – Der Onlinedienst T-Online berichtet über Korruption in Afghanistan. Internationale Hilfsgelder in Milliardenhöhe würden zunehmend über die Wiederaufbau- und Entwicklungsbhörde (ARDS) im afghanischen Wirtschafts­ministerium vergeben und nicht mehr von den Geldgebern wie EU und Weltbank selbst. Ausländische Entwicklungshelfer beklagten sich zunehmend, dass bei Vergabe und Auftragsabwicklung von Behördenmitarbeitern Schmiergeld­zahlungen erwartet würden.
06-09-12_T-Online