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Das geheime Milliardenspiel

20.01.2006

Hamburg – Unter Wissenschaftlern wird Kritik an der intransparenten Vergabepraxis für Fördergelder der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) laut, meldet der Spiegel. Im Rahmen des Gutachtenverfahrens, nach dem die aus Steuermitteln stammenden Gelder der DFG bewilligt werden, sei es Antragstellern grundsätzlich nicht möglich, Einsicht in die Gutachten zu nehmen. Als privater Verein müsse die DFG ihre Entscheidungen nach geltendem Recht weder begründen noch offen legen - sie falle nämlich nicht unter das Informationsfreiheitsgesetz.

06-01-17_Spiegel online