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Daimler lief weltweit wie geschmiert

25.03.2010

Washington- berlinonline.de berichtet, das US-Justizministerium klage Daimler an, sich von 1998 bis 2008 in 22 Ländern durch Schmiergeldzahlungen an Beamte millionenschwere Verträge gesichert zu haben. Die Ermittlungen seien durch interne Hinweise eines entlassenen Chrysler-Rechnungsprüfers angestoßen worden. Daimler wolle das Verfahren mit einer Zahlung von 185 Millionen Dollar beilegen. Transparency Deutschland lobe die Aufklärungsbemühungen des Konzerns. "Wenngleich kein Vorstandsmitglied Konsequenzen ziehen musste, beim Personal der zweiten Ebene ist eine ganze Menge passiert", so Peter von Blomberg, stellvertretender Vorsitzender von Transparency Deutschland.

10_03_25_berlinonline.de