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Chancen für eine selbstbestimmte Transparenz im Non-Profit-Sektor

31.08.2009

Dresden- Im Magazin Fundraiser schreibt Karenina Schröder, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland, zu den vornehmsten Pflichten gemeinnütziger Organisationen gehöre der offene Bericht darüber, was sie leisten, wer dies tut, wie sie sich finanzieren und auf welche Weise sie das in sie gesetzte Vertrauen strukturell absichern. Gemeinsam mit einer Reihe anderer Non-Profit-Organisationen habe Transparency Deutschland begonnen, eine praktikable „Checkliste für Transparenz und gute Organisationsführung“ im Non-Profit-Sektor zu erstellen. Der zunehmende Transparenzdruck von außen sei als Chance zu betrachten, die Initiative in die Hand zu nehmen und die Rahmenbedingungen für mehr Transparenz selber zu gestalten. Auf diese Weise setze der Non-Profit-Sektor ein unmissverständliches Zeichen und schütze sein wichtigstes Gut: das Vertrauen in die positive Gestaltungskraft des Non-Profit-Sektors für unsere Gesellschaft, so Schröder.

Kein Link, da Printausgabe vom Herbst 2009