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Brüder, zur Sonne…

21.09.2009

München- Der Focus berichtet, der Wahlkampf von Ulrich Kelber (SPD) sei von Firmen finanziert worden, die von seiner Politik profitieren. Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion lege sämtliche Finanzierungen auf seiner Internet-Seite offen. Die Spenden seien allerdings in Verbindung mit Kelbers politischer Tätigkeit brisant. Als Unterhändler der SPD-Fraktion beim Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Mitte 2008 von der Großen Koalition überarbeitet, habe Kelber durchgesetzt, dass Besitzer von Solarstrom-Anlagen 43 Cent für jede Kilowattstunde erhalten, die sie ins Netz einspeisen. Davon sollen Kelbers Geldgeber aus der Solarbranche enorm profitiert haben.

kein Link da Printausgabe, FOCUS Nr. 38, 14.9.2009, Seite 27