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Braucht man einen Maserati zum Spenden sammeln?

18.02.2010

Berlin- berlinonline.de berichtet, durch Raserei sei der ungewöhnliche Luxus-Dienstwagen der gemeinnützigen Berliner GmbH Treberhilfe publik geworden: Ein auf sie zugelassener Maserati im Wert von 114.000 Euro sei im Juni 2009 geblitzt worden. Weil die Behörden den Fahrer nicht ermitteln haben können, soll die Gesellschaft künftig in einem Fahrtenbuch festhalten, wer das Auto fahre. Gegen diese Auflage habe die Treberhilfe geklagt. „Wir sehen den Wagen als repräsentatives Auto“, so Geschäftsführer Harald Ehlert gegenüber dem Berliner Kurier. „Sozialwirtschaft ist heute auch einfach Wirtschaft. Da ist auch die Außenwirkung einer Hilfsorganisation wichtig.“

10_02_18_berlinonline.de