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Betrugsskandal um Heiligendamm

14.07.2006

Rostock – Nach einem Artikel der Welt wirft die Staatsanwaltschaft Rostock zwei ehemaligen Geschäftsführern der Fundus-Tochter "Entwicklungscompagnie Heiligendamm" (ECH) vor, Geld für nicht erbrachte Architektenleistungen gezahlt und im Gegenzug Schmiergelder erhalten zu haben. Es handele sich dabei um einen der größten Fälle von Wirtschaftskriminalität im Baugewerbe in der Geschichte Rostocks, bei dem sich der ermittelte Schaden auf 8,9 Mio. Euro. belaufe. Den Angeklagten drohen mehr als vier Jahre Freiheitsentzug.

06-07-14_Welt