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Betrug und Geldwäsche im Irak

09.02.2007

Wien – Wie es in der Wiener Zeitung heißt, werden fünf Amerikaner im Irak wegen Betrugs sowie wegen zahlreicher anderer Delikte, darunter Bestechung und Geldwäsche, angeklagt. Sie hätten die irakische Übergangsregierung der Jahre 2003 bis 2004 um 8,6 Millionen Dollar (6,6 Millionen Euro) betrogen. Die auf die Initiative von Paul McNulty gegründete Task Force aus Mitgliedern der Exekutive und der Justiz habe bisher 15 Fälle mit einer Schadenssumme von insgesamt 100 Millionen Dollar (76,3 Millionen Euro) aufdecken können.

07-02-08_Wiener Zeitung