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Bestechung und Etikettenschwindel

03.09.2007

Regensburg/Wiesau- Die Wirtschaftsstrafkammer Regensburg hat am Donnerstag zwei Geschäftsführer und einen Einkaufsleiters der Firma Wiesauplast wegen eines "besonders schweren Falls der Bestechung und des Markenschwindels" verurteilt, berichtet Oberpfalznetz. Innerhalb der Firma sei es zwischen Februar 2001 und Dezember 2005 zu Bestechungszahlungen in Höhe von 291.942 Euro gekommen. Das Geld habe der Einkaufsleiter von der Geschäftsleitung als Gegenleistung für den Erhalt eines Auftrages des Unternehmens Bosch und Siemens Hausgeräte (BSH) gefordert.
07-08-31_Oberpfalznetz