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Berliner Morgenpost: Kommentar zum Filz in der Berliner SPD

31.05.2010

Berlin- Laut einem Kommentar in der Berliner Morgenpost ist es inakzeptabel, dass der Vorsitzende des Untersuchungsausschusses zum Spreedreieck im Berliner Abgeordnetenhaus mögliche Interessenkonflikte nicht offengelegt hat. Er müsse sein Mandat sofort niederlegen. Seine Uneinsichtigkeit und die „schlappen Reaktionen seiner SPD“ machten die „Interessenverquickung“ zu einem politischen Skandal. Niemand in der eigenen Fraktion habe ihn nach seinen Verwicklungen mit den Beteiligten gefragt oder ihn nun energisch zur Ordnung gerufen. Dies koste die Berliner SPD Vertrauen.

10_05_28_finanznachrichten.de