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BayernLB und Hypo Alpe Adria: Grenzenlose Fahndung

22.03.2010

München- sueddeutsche.de berichtet, die Münchner und Klagenfurter Staatsanwaltschaften planten gemeinsame Ermittlungen zur Aufklärung eines Verdachts der Untreue im Zusammenhang mit dem Kauf der Hypo Alpe Adria durch die BayernLB und einem Korruptionsverdacht gegen den damaligen Kärntner Landeshauptmann Haider. Durch eine solche grenzüberschreitende Kooperation könne Material ohne Rechtshilfeersuchen in beiden Ländern juristisch verwertet werden. Die Herausgabe in Österreich beschlagnahmter Unterlagen werde bisher seit Monaten durch Einsprüche der Hypo Alpe Adria verzögert.

10_03_19_sueddeutsche.de