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Bauhausdirektor besiegt Schlossherrn

01.10.2009

Berlin- Die Tageszeitung berichtet, der Bauhausdirektor habe mit seiner Klage auf Widerruf und Unterlassung Recht bekommen. Er hatte zuvor dem „Förderverein Berliner Schloss” undurchsichtiges Geschäftsgebaren und unsauberen Umgang mit Spendengeldern vorgehalten und hatte daraufhin eine Gegendarstellung der „Rufmordkampagne“ aufgedrückt bekommen. Es sei nun richtig, dass der Schlossverein in den letzten Jahren 11,5 Millionen Euro Spenden für die Rekonstruktion eingenommen, aber neun Millionen bereits wieder ausgegeben habe. Davon habe der Ex-Vorstand eine halbe Millionen Euro erhalten, das Büro des stellvertretenden Vereinsvorsitzenden für Planungsleistungen drei Millionen. Der Verein müsse sich außerdem unwahre Angaben bei der Spendenwerbung vorwerfen.

kein Link da Printausgabe, Die Tageszeitung vom 1. Oktober 2009