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Bauen für Anleger, kaum für die lokale Bevölkerung

Nairobi, 26.05.2025

Laut Deutschlandfunk Kultur investieren in Nairobi internationale Fonds in Einkaufszentren und Luxuswohnungen, günstige Wohnungen entstehen kaum. Kapitalinteressen stünden über dem Bedarf der Bevölkerung.  Transparency International Kenia kritisiere zudem die intransparente Bodenvergabe und die Verflechtung von Politik und Bauwirtschaft. Die Wohnkrise sei somit nicht nur ein soziales, sondern auch ein strukturell korruptionsanfälliges Problem – und kein Einzelfall: Weltweit gerieten Städte unter den Druck renditegetriebener Investitionen.