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Banker vor Gericht

29.12.2009

München- In einem Gastbeitrag auf sueddeutsche.de sagt Marcus Lutter, Sprecher des Zentrums für Europäisches Wirtschaftsrecht der Universität Bonn und Mitglied der Regierungskommission Corporate Governance, dass die Vorstände deutscher Banken, die im Zuge der Finanzkrise Milliardenverluste erwirtschaftet haben, ihren Banken Schadensersatz schulden würden, weil sie ihre Pflichten verletzt haben sollen. Im Falle der Landesbanken seien die spekulativen Geschäfte gesetzlich nicht erlaubt gewesen. Im Falle der privaten Banken sollen die Vorstände ihrer Pflicht zu sorgfältiger Führung nicht nachgekommen sein.

09_12_28_sueddeutsche.de