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Bafin erneut betroffen

09.09.2008

Bonn- Nach Informationen von ksta.de hat die Staatsanwaltschaft einen Angestellten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) angeklagt, weil dieser sich um etwa 120.000 Euro bereichert haben soll. Der für Bußgeldsachen zuständige Verwaltungsangestellte habe zwischen 2003 und 2007 Überweisungen von der Bundeskasse auf seine privaten Konten und die seines Lebensgefährten angeordnet. Erst bei Überprüfungen der Bafin sei aufgefallen, dass als Empfänger erfundene Namen eingetragen wurden, der tatsächliche Kontoinhaber aber ein Mitarbeiter der Behörde gewesen sei.

08_09_05_ksta.de