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AUA-Chef Ötsch wegen Siemens unter Druck

11.09.2008

Nürnberg/ Wien- Die Presse berichtet von der anstehenden Hauptverhandlung im Siemens-Korruptionsprozess, in deren Rahmen auch der Chef der Austrian Airlines (AUA), Alfred Ötsch, von der Staatsanwaltschaft als Beschuldigter geführt werde. Ötsch, der früher Bereichsvorstand für die Sparte Automation und Antriebstechnik bei Siemens war, soll über den wahren Zweck der Siemens-Zahlungen an den ehemaligen Chef der Arbeitsgemeinschaft Unabhängiger Betriebsangehöriger (AUB), Wilhelm Schelsky, informiert gewesen sein und zwischen 2001 und 2005 gut zehn Millionen Euro zur Unterstützung der arbeitgeberfreundlichen Gewerkschaft freigegeben haben.

08_09_10_Die Presse