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Anti-Korruptionsbeauftragte in Thüringer Städten bekommen nur selten Hinweise auf mögliche Straftaten

18.06.2007

Erfurt- Ad-hoc-News.de  berichtet über die Arbeit der Anti- Korruptionsbeauftragten in Thüringen. Die Anti-Korruptionsbeauftragte von Eisenach, Sabine Kirschner, bekomme jährlich sechs bis sieben Hinweise auf mutmaßliche Fälle von Vorteilsnahme oder Bestechung. Die Kommunen verweisen auf umfassende Vorsichtsmaßnahmen. In Eisenach, Nordhausen, Gera und Rudolstadt gebe es Dienstanweisungen, wie sich Mitarbeiter der Verwaltung zum Beispiel bei Geschenken zu verhalten hätten.
07-06-16_Ad-Hoc-News.de