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Andere Länder, andere Spenden

25.01.2010

München- Die Süddeutsche Zeitung berichtet, die Regeln zur Parteienfinanzierung seien in Europa sehr verschieden. So dürften etwa Parteien in Frankreich seit Mitte der neunziger Jahre keine Spenden oder andere Nettigkeiten von Firmen annehmen und in Großbritannien beschränke sich die normale staatliche Finanzierung im Wesentlichen auf Personalzuschüsse. Außerdem gebe es in Frankreich und Großbritannien mittlerweile eine Höchstgrenze für die Wahlkampfkosten pro Wahlkreis. Generell seien die Parteien in Frankreich, Portugal, Spanien oder Schweden viel stärker vom Staat abhängig als in Deutschland. In Österreich und Großbritannien hingegen hätten Interessengruppen einen größeren Einfluss auf Parteienhaushalte.

kein Link da Printausgabe der Süddeutschen Zeitung vom Samstag, 23. Januar 2010, Seite 7