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1.000 Euro Schmiergeld je Rasenschnitt

02.03.2009

Braunschweig- newsclick.de berichtet, dass ein Gärtner als Zeuge im Bestechungsprozess gegen den Ex-Vorstand einer Wohnungsgenossenschaft ausgesagt habe. Die für den Chef der Genossenschaft geleisteten Arbeitsstunden habe der Gärtner dem Unternehmen in Rechnung gestellt. Darüber hinaus berichtet der Zeuge, dass er dem Vorstand für jeden Rasenschnitt, den er für die Genossenschaft geleistet habe, 1.000 Euro Schmiergeld habe zahlen müssen. Im Urteil gegen den Gärtner heiße es, sie hätten das veruntreute Schwarzgeld unter sich aufgeteilt.

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