• Stellungnahme zur Manipulation von Sportwettbewerben veröffentlicht

    Berlin, 28.09.2016 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat heute anlässlich einer Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestages erneut zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Strafbarkeit von Sportwettbetrug und der Manipulation berufssportlicher Wettbewerbe Stellung genommen. Transparency Deutschland kritisiert fehlende oder zu kurz greifende Regelungen zu Tätern und betroffenen Wettbewerben. Aufgrund von unbestimmten Tatbestandsmerkmalen bleiben Strafbarkeitslücken bestehen, die Praxistauglichkeit ist ohne entsprechende Schaffung neuer Stellen zweifelhaft. „Prävention bleibt auch bei einer neuen strafrechtlichen Regelung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Kampf gegen den Sportwettbetrug", sagt Dr. Adrian Fiedler, Mitglied der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland.

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    Mehr Transparenz bei der Bewerbung um die EURO 2024

    Berlin, 22.09.16 – Die Antikorruptions-organisation Transparency International Deutschland e. V. erwartet vom Deutschen Fußball Bund (DFB), die Bewerbung um die EURO 2024 an höchsten Standards von Transparenz und Compliance auszurichten. Transparency Deutschland hat Grundsätze einer transparenten Bewerbung entwickelt, die von einer bundesweiten Beteiligung aller Interessengruppen, über die Verankerung eines Ethik Codes, bis hin zu transparenter Finanzierung und Vergabe reichen. Als Voraussetzung für die Glaubwürdigkeit des DFB wird auch dessen eigenes Compliance-System angesprochen.

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    Zu den Grundsätzen einer transparenten Bewerbung

  • Internationaler Tag der Informationsfreiheit: Transparency fordert Transparenzgesetze bundesweit

    Berlin, 28.09.2016 – Anlässlich des Internationalen Tags der Informationsfreiheit am 28. September fordert die Antikorruptions-organisation Transparency International Deutschland e. V. eine Stärkung der Informationsfreiheit in Form von Transparenzgesetzen auf Bundes- und Landesebene. Zehn Jahre nach Inkrafttreten des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) in Deutschland nutzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Informationsrechte gegenüber den Bundesbehörden. „Leider basiert das Bundes-IFG immer noch auf einem Grundsatz des Amtsgeheimnisses. Eine Transparenzgesetzgebung wie in Hamburg, die einen Grundsatz der Verwaltungstransparenz schafft, wäre zeitgemäßer, gerechter und effizienter“, so Arne Semsrott aus der AG Bundes- und Landesverwaltung.
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    Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte am 15. Oktober 2016 in Ulm

    Berlin, 20.09.16 – Am Samstag, den 15. Oktober, laden die Regionalgruppen München und Baden-Württemberg von Transparency International Deutschland e.V. zum Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte ein. Von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr werden die Arbeitsweise und Organisation von Transparency Deutschland sowie Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit vorgestellt. Außerdem wird es ausreichend Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch geben. Das Seminar ist für alle Mitglieder offen, die sich entschlossen haben, aktiv mitzuarbeiten. Eingeladen sind darüber hinaus Interessierte, die sich überlegen, Mitglied bei Transparency Deutschland zu werden. Um Anmeldung wird gebeten.

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