Beirat

Ramona Pisal (Beiratsvorsitzende)

Foto: Sharon Adler/Aviva Berlin

Präsidentin Deutscher Juristinnenbund (djb)
Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Gießen und Köln trat Ramona Pisal in den richterlichen Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Mitte der 90er Jahre wurde sie an das Amtsgericht Potsdam abgeordnet, bei dem sie als Zivilrichterin und Vorsitzende eines Jugendschöffengerichts tätig war. 1997 wurde sie Richterin am Oberlandesgericht in Brandenburg/Havel. Seit 2001 gehört sie dem 2. Strafsenat an, den sie seit 2007 als Vorsitzende Richterin am Oberlandesgericht leitet. Seit 2002 ist sie außerdem Gleichstellungsbeauftragte des Brandenburgischen Oberlandesgerichts. Von 2007 bis 2011 war sie Vizepräsidentin, seit September 2011 ist sie Präsidentin des djb.

 

Der Beirat stellt sich vor: Ramona Pisal, Scheinwerfer 59, Juni 2013

Bärbel Dieckmann

Präsidentin der Welthungerhilfe

Bärbel Dieckmann ist seit 2008 ehrenamtliche Präsidentin der Welthungerhilfe. Sie studierte Philosophie, Geschichte und Sozialwissenschaften an der Universität Bonn und unterrichtete von 1974 bis 1995, zuletzt als Studiendirektorin an Gesamtschulen und Gymnasien.
Von 1994 bis 2009 war sie Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn. Seit 1972 ist sie Mitglied der SPD. Sie war von 2003 bis 2009 Mitglied des Präsidiums der SPD und von 1999 bis 2009 Mitglied des Parteivorstandes. Sie ist im Kuratorium der Stiftung Entwicklung und Frieden und der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis, Mitglied im Beirat des Arnold-Bergstraesser-Instituts sowie im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN). Sie war u.a. Vorsitzende des Weltbürgermeisterrates zum Klimawandel, Exekutivpräsidentin des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (Brüssel) und Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Städtetages.

Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel

Foto: Christoph Pueschner/Brot für die Welt

Vizepräsidentin Evangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung
Frau Füllkrug-Weitzel ist seit Juni 2012 Vizepräsidentin des Evangelischen Werkes für Diakonie und Entwicklung und leitet das Teilwerk „Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst“. Davor war sie Vorsitzende von Brot für die Welt. Im Juni 2012 sind Brot für die Welt, der Evangelische Entwicklungsdienst und das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung fusioniert. Nach ihrem Studium der Evangelischen Theologie und Politikwissenschaft und ihrem Vikariat arbeitete sie von 1988 bis 1990 als Pastorin im Hilfsdienst im Referat Leitung des Berliner Missionswerkes.

PD Dr. Lutz Hachmeister

Foto: Jim Rakete

Gründungsdirektor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik 

PD Dr. Lutz Hachmeister, geboren 1959 in Minden, ist seit 2005 Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin. Der ehemalige Direktor des Grimme-Instituts und ausgewiesene Medienforscher zählt zu den bekanntesten deutschen Dokumentarfilmern (u. a. »Schleyer«, »Das Goebbels-Experiment«) und ist Autor zahlreicher zeitgeschichtlicher Sachbücher.

 

"Eine Debatte über Transparenz führen", Interview mit Lutz Hachmeister, Scheinwerfer 64, August 2014

Dr. Christian Humborg

Foto: Ivo Mayr

Geschäftsführer von CORRECT!V
Christian Humborg ist seit 2014 Geschäftsführer des gemeinnützigen Recherchebüros CORRECT!V. Von 2007 bis 2014 war er Geschäftsführer der Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. Zuvor war er acht Jahre in der Wirtschaft tätig, in der Konzernentwicklung der Deutschen Bahn, der Scholz & Friends Group und bei der Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer. Er ist Mitglied des Beirats der Zeitschrift für Politikberatung und des Policy Innovation e.V.

Ulrike Kaiser

Freie Fachautorin für Journalismus und Medien/-politik
Ulrike Kaiser war von 1985 bis 2007 Chefredakteurin des Medienmagazins journalist, herausgegeben vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) in Bonn, danach bis 2015 stellvertretende Bundesvorsitzende des DJV. Sie startete ihre berufliche Laufbahn 1970 bei der „Rheinischen Post“ und arbeitete nach ihrem Studium der Diplom-Pädagogik als Bildungsreferentin im Deutschen Institut für publizistische Bildungsarbeit. Von 1987 bis 2014 wirkte sie in verschiedenen Jurys und in der journalistischen Aus- und Weiterbildung mit, u.a. mehrere Jahre im Vorstand von Haus Busch in Hagen und im Kuratorium der Akademie für Publizistik in Hamburg. Im Rat für deutsche Rechtschreibung vertritt sie die Journalistenverbände. 2001 war sie Mitbegründerin der Initiative Qualität im Journalismus (IQ), die sie seit 2009 leitet. Seit 1987 ist Ulrike Kaiser ordentliches bzw. stellvertretendes Mitglied der Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW, seit 2015 Vorsitzende des dortigen Ausschusses für Vielfalt und Partizipation.

 

Der Beirat stellt sich vor: Ulrike Kaiser, Scheinwerfer 71, April 2016 (pdf)

Sascha Müller-Kraenner

Bundesgeschäftsführer Deutsche Umwelthilfe

Sascha Müller-Kraenner amtiert seit Anfang 2015 als Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe. Er studierte Biologie sowie Öffentliches Recht und ist seit über 20 Jahren umweltpolitisch aktiv. Sascha Müller-Kraenner begann seine Karriere 1991 als Berater der Grünen für Naturschutzfragen im Sächsischen Landtag und war danach sieben Jahre lang für die internationalen Angelegenheiten des Deutschen Naturschutzrings verantwortlich.
Anschließend wechselte er zur Heinrich-Böll-Stiftung, unter anderem als Leiter des Nordamerikabüros in Washington und der Bereiche Europa und Außenpolitik. Ab 2007 baute er für die internationale Naturschutzorganisation „The Nature Conservancy“ die beiden Europabüros in Berlin und London auf. Er ist außerdem Mitgründer des Ecologic Institute mit Sitz in Berlin, Brüssel und Washington.

Oliver Malchow

Foto: GdP

Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei
Oliver Malchow ist Kriminaloberrat und seit Mai 2013 Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Bis 2013 war er Leiter der Kriminalpolizeistelle Kiel und Landesbezirksvorsitzender Schleswig-Holstein der GdP. Er gehört seit November 2010 dem Geschäftsführenden Bundesvorstand an und ist dort für die Themen Gewerkschafts- und Gesellschaftspolitik, Grundsatzfragen/DGB, Öffentlichkeitsarbeit, Personal, Organisation, Kriminalpolitik und BFA Kriminalpolizei zuständig.

 

Der Beirat stellt sich vor: Oliver Malchow, Scheinwerfer 67, Mai 2015

Dominik Meier

Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung e.V.

Dominik Meier ist Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Politikberatung e. V. Seit 1997 ist er Inhaber und Geschäftsführer der mit Constanze Miller gegründeten strategischen Politikberatung Miller & Meier Consulting. Schwerpunkte seiner Arbeit sind strategische Positionierungsberatung und Lobbying Leadership™ sowie Fragen der Ethik, Transparenz und Qualitätssicherung. Zu diesen Themenfeldern hält er regelmäßig Vorträge und veröffentlicht Fachbeiträge. Dominik Meier ist im Beirat des Travel Industry Clubs e.V., im Beirat der Deutschen Universität für Weiterbildung und in der Redaktion des Online-Journals „Political Science Applied.“

Klaus Müller

Vorstand Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Klaus Müller, Jahrgang 1971, ist seit Mai 2014 Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Der vzbv ist der Dachverband der 16 Verbraucherzentralen und 25 weiterer verbraucherpolitisch orientierter Verbände. Von 2006 bis 2014 leitete Müller die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Zuvor war der Volkswirt in der Politik tätig: Vom Jahr 2000 bis 2005 war er Umweltminister in Schleswig-Holstein, bis 2006 Mitglied des Schleswig-Holsteinischen Landtags. Von 1998 bis 2000 war Klaus Müller Abgeordneter des Deutschen Bundestages

Felix Oldenburg

Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Berlin

Felix Oldenburg ist seit April 2016 Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen in Berlin. Er studierte Philosophie, Politik- und Musikwissenschaften in Bonn, Tübingen und Oxford. 2000 wechselte er zu McKinsey & Company in London und war dort bis 2002 Strategieberater für Unternehmen in Deutschland, Schweiz und Großbritannien. Ab 2002 baute er das Geschäftsfeld New Governance bei der IFOK GmbH auf und wechselte 2005 in die Geschäftsleitung. Von 2009 bis 2016 war er Hauptgeschäftsführer von Ashoka in Deutschland und Europa.

Holger Pröbstel

Vorsitzender des Thüringer Richterbundes

Holger Pröbstel ist Vorsitzender des Thüringer Richterbundes und Geschäftsführer der Erfurter Juristischen Gesellschaft. Er studierte Rechtswissenschaften an der Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt. 1991 wurde er zum Richter am Amtsgericht Büdingen ernannt. Von 1993 bis 1996 erfolgte eine Abordnung an das Thüringer Justizministerium. Von 1996 bis September 1997 erfolgte eine Abordnung an das Oberlandesgericht Jena. Seit Oktober 1998 arbeitet Holger Pröbstel am Landgericht Erfurt als Vorsitz von Zivilkammern, der großen und kleinen Strafkammern.

Pavel Richter

Foto: Wikimedia

CEO von Open Knowledge International.
Von 2009 bis 2014 war er hauptamtlicher Vorstand und Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland e.V. Derzeit leitet er mit Open Knowledge International eine weltweit tätige Non-Profit-Organization. Pavel Richter studierte Politik, Geschichte und Öffentliches Recht an der Universität Freiburg i. Br., in Ottawa (Kanada) und Bielefeld. Vor seiner Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich war Richter insgesamt 12 Jahre für Unternehmensberatungen im In- und Ausland tätig.


Dr. rer. pol. Joachim Rock

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband

Dr. rer. pol. Joachim Rock ist Dipl.-Politikwissenschaftler und Dipl.-Verwaltungswirt (FH). Seit November 2011 ist er Abteilungsleiter für Arbeit, Soziales und Europa beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. Von Mai 2010 bis Oktober 2011 war er beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e. V. Leiter für Soziale Sicherung und Europa. Davor war er für den Paritätischen als Grundsatz- und Europareferent und persönlicher Referent der Vorsitzenden Barbara Stolterfoht tätig. Er ist seit 2009 Lehrbeauftragter im Studiengang des Sozialmanagement der Alice Salomon Hochschule in Berlin.

Prof. Dr. Roland Roth

Professor für Politikwissenschaft, Hochschule Magdeburg-Stendal

Roland Roth lehrte von 1993 bis Ende 2014 Politikwissenschaft am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal.
Er studierte Sozialwissenschaften in Marburg und Frankfurt und war wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt, an dem er auch promovierte. Am Fachbereich Politische Wissenschaft der Freien Universität Berlin wurde er 1992 habilitiert. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Demokratie und Menschenrechte, Proteste und soziale Bewegungen, Globalisierungsprozesse und transnationale Regulierungen.

Jana Rosenboom

Mitarbeiterin bei VENRO (Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen)

Seit 2008 arbeitet Jana  Rosenboom bei VENRO, dem Verband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen. Jana Rosenboom ist Diplom Politologin. Ihr Studium schloss sie im Jahr 2007 an der Otto-Suhr-Universität in Berlin ab, nach Studienaufenthalten in Paris und Bremen. Schwerpunkte ihres Studiums waren internationale Beziehung und politische Theorie. Sie war als Referentin unter anderem für die Themen Spendenrecht, Transparenz und Governance von entwicklungspolitischen NRO tätig. Sie vertritt VENRO im Bündnis für Gemeinnützigkeit sowie im Trägerkreis der Initiative transparente Zivilgesellschaft, an dessen Gründung sie mitwirkte. Daneben ist sie für zahlreiche weitere Themen wie entwicklungspolitische Finanzierung/ODA, Kofinanzierung oder entwicklungspolitische Inlandsarbeit zuständig und arbeitet aktiv zu Grundsatzfragen der Zusammenarbeit von Staat und Zivilgesellschaft.

Wilhelm Schmidt

Präsident der AWO

Wilhelm Schmidt ist Präsident der Arbeiterwohlfahrt (seit 2004). Er hat eine Berufsausbildung als Kommunalbeamter. Mitglied des Niedersächsischen Landtags war er von 1978 – 1986 (Vorsitzender des Ausschusses für Jugend und Sport), Mitglied des Deutschen Bundestages von 1987 – 2005 (u.a. Kinderbeauftragter, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer). Außerdem war er u.a. Präsident des Deutschen Kinderhilfswerks und des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge. Er ist Erster Stellvertretender Vorsitzender des ZDF-Fernsehrats.

Thomas Schröder

Präsident des Deutschen Tierschutzbundes

Seit Oktober 2011 leitet Thomas Schröder als Präsident die Geschicke des Deutschen Tierschutzbundes. Vor seiner Wahl zum Präsidenten war er zunächst als Pressesprecher und seit 2004 als Bundesgeschäftsführer des Verbandes tätig. In dieser Funktion war er der erste Ansprechpartner für die Fragen, Wünsche und Probleme der mehr als 700 Mitgliedsvereine mit mehr als 500 vereinseigenen Tierheimen. Vorher war er langjährig als Büroleiter im Deutschen Bundestag tätig.

 

Der Beirat stellt sich vor: Thomas Schröder

Klaus Staeck

Ehrenpräsident der Akademie der Künste zu Berlin

Von 2006 bis 2015 war Klaus Staeck Präsident der Akademie der Künste zu Berlin, seit 2015 ist er deren Ehrenpräsident. Klaus Staeck 1938 in Pulsnitz geboren und aufgewachsen in der Industriestadt Bitterfeld, siedelte 1956 nach Heidelberg über. Er studierte Jura in Heidelberg, Hamburg und Berlin. 1969 erhielt er die Zulassung als Rechtsanwalt in Heidelberg und Mannheim. Bereits 1962 beteiligte er sich an politischen Demonstrationen, 1965 gründete er den Produzentenverlag „Edition Tangente“ (jetzt: Edition Staeck). 1968 begann die erste gemeinsame Arbeit mit Joseph Beuys. Seit Anfang der 1970er Jahre ist er als Grafiker für  politsatirische Plakate und Postkarten tätig. Für seine sozialkritischen Grafiken erhielte er 1970 den 1. Zille Preis, 1996 den Gustav-Heinemann-Bürgerpreis. Über die Jahre hatte Staeck mehr als 3000 Ausstellungen und er arbeitete immer wieder als Gastprofessor im Bereich der Künste. 2007 erhielt er das Große Bundesverdienstkreuz. Oftmals wurde versucht, seine Plakate und Postkarten juristisch verbieten zu lassen – erfolglos. Staeck ist bekannt als Grafikdesigner, Karikaturist und Jurist.

Hugh Williamson

Direktor der Europa- und Zentralasien-Abteilung von Human Rights Watch
Als Direktor der Europa- und Zentralasien-Abteilung von Human Rights Watch, ist Hugh Williamson vor allem für die Themen Migration und Diskriminierung in Europa, Folter und andere Missbräuche unter autoritären Regierungen in Zentralasien sowie Straflosigkeit und Rechtstaatlichkeit in Russland verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit für Human Rights Watch arbeitet er elf Jahre lang als Korrespondent der Financial Times in Manila und Berlin. Während der Finanzkrise 2008-2009 war er Nachrichtenredakteur für Europa und zuletzt stellvertretender Chefredakteur Ausland. Für die internationalen Medien, unter anderem für BBC und CNN, schrieb und kommentierte er über europäische Politik und entwicklungspolitische Aspekte, internationale politische Ökonomie, Wirtschaftsethik, Unternehmensverantwortung sowie Menschenrechtspolitik.


Der Beirat stellt sich vor: Hugh Williamson, Scheinwerfer 65, November 2014

Michael Windfuhr

Stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Michael Windfuhr ist seit 2011 stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Er studierte in Heidelberg Politikwissenschaft, Germanistik, Geographie und Philosophie. Fast 20 Jahre lang hat er die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN (Food First Information and Action Network) mit aufgebaut und mit geleitet. Ab 2006 leitete Michael Windfuhr beim Diakonischen Werk der EKD das Menschenrechtsreferat. Am 5. April 2016 wurde er vom UN-Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) für vier Jahre (2017-2020) in den UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte gewählt.

Was ist Korruption?

Was macht Transparency Deutschland dagegen?

Initiative Transparente Zivilgesellschaft