• Transparency Deutschland begrüßt Informationsfreiheitssatzung der Stadt Augsburg

    barnyz@flickr.com

    Berlin, 01.09.2014 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland begrüßt, dass der Augsburger Stadtrat eine Informationsfreiheitssatzung erlassen hat. Nach München, Nürnberg, Würzburg, Regensburg, Ingolstadt, Fürth und Erlangen führt mit Augsburg auch die drittgrößte der acht bayerischen Großstädte ein Informations- und Akteneinsichtsrecht für die Bürgerinnen und Bürger ein. Damit verfügen alle bayerischen Großstädte über eine Informationsfreiheitssatzung. Mehr


    Duisburger GEBAG schweigt zu Bauskandal

    Köln, 27.08.2014 - Das Transparenz-Bündnis „NRW blickt durch“ hat das Duisburger Wohnungsbauunternehmen GEBAG zum „Heimlichtuer des Monats“ gekürt. Das Bündnis aus Bund der Steuerzahler NRW, Mehr Demokratie und der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland macht damit auf das Schweigen der GEBAG zur gescheiterten Museumserweiterung Küppersmühle aufmerksam. Das Unternehmen war hierbei Bauherrin. Mehr

  • Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessierte am 20. September 2014 in Frankfurt am Main

    Frankfurt am Main, 26.08.2014 - Am 20. September 2014 findet ein Einführungsseminar für (Neu-)Mitglieder und Interessiertein Frankfurt am Main statt. Ziel des Seminars ist es, (Neu-)Mitgliedern und Interessierten die Arbeitsweise und Organisation von Transparency Deutschland vorzustellen sowie Möglichkeiten für ehrenamtliche Mitarbeit aufzuzeigen. Das Seminar ist für alle Mitglieder offen, die sich entschlossen haben, aktiv mitzuarbeiten. Eingeladen sind darüber hinaus Interessierte, die sich überlegen, Mitglied bei Transparency Deutschland zu werden. Mehr


    Transparency fordert Wertgrenze von 150 Euro für Bundestagsabgeordnete bei Annahme von Einladungen

    Achim Schrepfer@flickr

    Berlin, 13.08.2014 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat in einem neuen Positionspapier gefordert, in den Verhaltensregeln für Mitglieder des Deutschen Bundestages eine Wertgrenze einzuführen. Danach soll zukünftig nur noch bis zu einem Gegenwert von 150 Euro die Annahme von Einladungen Dritter oder Reisen auf Einladung Dritter zulässig sein. Die Höhe dieser Wertgrenze ist an die seit 2013 für Abgeordnete des Europäischen Parlaments geltenden Regelungen angelehnt, welche dieselbe Wertgrenze bei ähnlicher Regelung vorsehen. Die bisherige Kopplung eines Verbots geldwerter Zuwendungen an Gegenleistungen ist zu wenig konkret. Zur Pressemitteilung

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