• Stellungnahme zur Strafbarkeit der Selbstgeldwäsche

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    Berlin, 25.03.2015 - Transparency International Deutschland begrüßt die vorgesehene Änderung des Straftatbestandes der Geldwäsche. Die nun zumindest partiell eröffnete Strafbarkeit der Selbstgeldwäsche ist rechtspolitisch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Zugleich schafft dies voraussichtlich weitere Anlassfälle für Geldwäscheverdachtsanzeigen, was wiederum neue Ermittlungsansätze nicht zuletzt auf dem Gebiet der Organisierten Kriminalität eröffnen kann. Transparency International Deutschland hält den Vorschlag allerdings für nicht ausreichend.

    Zur Stellungnahme

    Zum Diskussionsentwurf des BMJV


    Korruption nicht ernst genommen

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    Transparency Deutschland beendet Kooperation mit BER

    Berlin, 24.03.2015 – Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland hat die Kooperation mit der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH beendet. Seit zehn Jahren begleitete Transparency Deutschland den Integritätspakt zum Bau des Berliner Flughafens, um Korruptionsfälle zu vermeiden. Eine Reihe von korruptiven Vorkommnissen seit Anfang 2013 und der Umgang damit hatte die Wirksamkeit des Integritätspaktes und der Kooperation zunehmend in Frage gestellt. Zur Pressemitteilung

  • Transparenz-Initiative begrüßt Open.NRW-Portal

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    Offene Landesdaten sind gute Basis für Transparenzgesetz

    Köln, 17.03.2015 - Die Transparenz-Initiative „NRW blickt durch“ begrüßt die Freischaltung des Datenportals „Open.NRW“. „Die Landesregierung hat damit eine gute Grundlage für die Umsetzung des von ihr geplanten Transparenzgesetzes geschaffen“, lobt Alexander Trennheuser, Landesgeschäftsführer der Initiative „Mehr Demokratie“, das neue Angebot. Sein Verein ist zusammen mit dem Bund der Steuerzahler und der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland Träger von „NRW blickt durch“. Das Bündnis fordert die Offenlegung wichtiger Behördendaten nach Vorbild der Stadt Hamburg. Zur Pressemitteilung


    Mehr Transparenz bei der Stadtauswahl für Olympia gefordert

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    Berlin, 11.03.2015 - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International Deutschland e.V. hat im Vorfeld der Entscheidung zur Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2024/28 Zweifel an der Stakeholder-Beteiligung, dem vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) verwendeten Nachhaltigkeitsbegriff und der Transparenz des Entscheidungsprozesses angebracht. Zum Briefwechsel zwischen Transparency und dem DOSB gelangen Sie hier:

    Anschreiben Transparency
    Antwort DOSB

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