Häufig gestellte Fragen und Antworten
1. Was ist der Bestechungszahlerindex (Bribe Payers Index, BPI) 2008?
2. Welche Länder listet der BPI 2008?
3. Wie berechnet sich der BPI 2008?
4. Wessen Ansichten spiegelt der BPI 2008 wider?
5. Weshalb bewertet der BPI Länder und nicht Unternehmen?
6. Welche Maßnahmen kann ein Land ergreifen, um sein Ergebnis beim BPI zu verbessern?
7. Ist der BPI 2008 mit den Ergebnissen vergangener Jahre vergleichbar?
8. Wie hängen der BPI und die BPI Umfrage zusammen?
9. Wer führte die BPI Umfrage durch und wie wurde sie durchgeführt?
10. Worauf beziehen sich die Ranglisten nach Sektoren, die gemeinsam mit dem BPI veröffentlicht werden?
11. Worin unterscheidet sich der BPI vom Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index, CPI) von Transparency International?
12. Worin unterscheidet sich der BPI vom Globalen Korruptionsbarometer (Global Corruption Barometer, GCB) von Transparency International?
13. Wer erstellt den BPI bei Transparency International?
14. Wie wird die BPI Umfrage finanziert?
1. Was ist der Bestechungszahlerindex (Bribe Payers Index , BPI) 2008?
Der BPI 2008 listet 22 international und regional führende Exportnationen. Die Reihenfolge richtet sich nach der Bereitschaft der Unternehmen dieser Länder, im Ausland zu bestechen. Im Rahmen einer Befragung über die Geschäftspraktiken von ausländischen Unternehmen im jeweiligen Land werden zwei Fragen an 2.742 Führungskräfte von Unternehmen in 26 Ländern gestellt. Zur Bewertung der Angebotsseite internationaler Bestechung werden Führungskräfte gebeten, ausländische Firmen, die geschäftlich in ihrem Land tätig sind, hinsichtlich ihrer Neigung einzuschätzen, Bestechungsgelder anzubieten. In anderen Worten schätzen Führungskräfte ein, wo Auslandbestechung ihrer Wahrnehmung nach herrührt. Diese Einschätzung bildet die Grundlage des BPI 2008.
2. Welche Länder listet der BPI 2008?
Die folgenden 22 Länder und Gebiete wurden im BPI bewertet: Australien, Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Niederlande, Russland, Schweiz, Singapur, Spanien, Südafrika, Südkorea, Taiwan, USA.
Die untersuchten Länder sind regional oder international führende Exportländer, deren Exportkraft 2006 75 Prozent des Welthandels betrug[1]. Australien, Brasilien, Indien und Südafrika wurden aufgrund ihrer Position als führende regionale Handelsmächte einbezogen. 63 Prozent der 22 Länder sind OECD-Mitglieder.
3. Wie berechnet sich der BPI 2008?
Die Daten für den BPI wurden der BPI Umfrage (siehe Frage 8) entnommen. Den Teilnehmern der Umfrage wurde zuerst eine Filterfrage gestellt:
„Haben Sie im Rahmen Ihrer wirtschaftlichen Tätigkeit Geschäftsverbindungen (bspw. als Zulieferer, Kunde, Partner oder Wettbewerber) zu Unternehmen, deren Hauptsitz sich in einem der folgenden Länder befindet?“ Den Befragten liegt die Liste der 22 Länder vor.
Darauf hin bewerten die Befragten die von ihnen ausgewählten Länder, indem sie zur Beantwortung der nächsten Frage Punkte von 1 bis 5 verteilen (1 = niemals, 5 = fast immer):
„Wie oft zahlen Unternehmen, deren Hauptsitz sich in (Name des Landes) befindet, Bestechungsgelder?“
Die Antworten spiegeln die Einschätzung der Führungskräfte wider, in welchem Maße Bestechung von führenden Wirtschaftsnationen exportiert wird.
Um den Index zu vereinfachen, wird die 5-Punkteskala in eine 10-Punkteskala konvertiert. Da sich der BPI auf die Einschätzung von Auslandsbestechungen beziehen soll, werden die Einschätzungen über das eigene Land (12 insgesamt) außer Acht gelassen[2]. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt dann über den Mittelwert der Ergebnisse jedes einzelnen Landes.
Die im BPI Bericht angegebene Standardabweichung verdeutlicht, inwieweit die Befragten in ihrer Einschätzung eines bestimmten Landes übereinstimmten: je geringer der Wert, desto größer der Konsens der Befragten. Der Vertrauensbereich markiert die Spanne zwischen dem kleinsten und größten Wert. In diesem Bereich liegt mit 95-prozentiger Wahrscheinlichkeit der wahre Wert des Index.
Zur detaillierten Analyse des BPI und der BPI Umfrage (englisch): Transparency International 2008 Bribe Payers Index: Overview Report: http://www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/bpi
4. Wessen Ansichten spiegelt der BPI 2008 wider?
Der BPI basiert auf einer Umfrage von Führungskräften aus folgenden 26 Ländern: Argentinien, Ägypten, Brasilien, Chile, Deutschland, Frankreich, Ghana, Großbritannien, Indien, Indonesien, Japan, Malaysia, Marokko, Mexiko, Nigeria, Pakistan, Philippinen, Polen, Russland, Senegal, Singapur, Südafrika, Südkorea, Tschechien, Ungarn, USA.
Diese Länder wurden auf der Basis ihres Handelsvolumens und ihrer Auslandsdirektinvestitionen ausgewählt. Es wurden die Daten der United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) genutzt. Das Importvolumen dieser 26 Länder machte 2006 zusammen 54 Prozent des Welthandels aus.[3]
In jedem Land wurden mindestens 100 Führungskräfte interviewt, so dass insgesamt 2.472 Befragte an der Umfrage teilgenommen haben. Die Unternehmen, die sie repräsentierten, wurden hinsichtlich der Größe, des Sektors und Standorts ausgewählt. Aufgrund der Fokussierung der Untersuchung auf Bestechungszahlungen von ausländischen Unternehmen findet eine Übergewichtung von großen und ausländischen Unternehmen statt.
5. Weshalb bewertet der BPI Länder und nicht Unternehmen?
Die Angebotsseite von Korruption in internationalen Geschäftsbeziehungen beruht auf der gemeinsamen Verantwortung von Unternehmen, die im Ausland Geschäfte machen, sowie deren heimischen Regierungen. Der BPI spiegelt den Erfolg und Misserfolg von Regierungen wider, Korruption zu kontrollieren, die von heimischen Unternehmen im Ausland betrieben wird. Ebenso werden Erfolg und Misserfolg der Unternehmen aufgezeigt, ihre Mitarbeiter zur Beachtung von Geschäftsregeln höchsten Standards anzuhalten.
Der BPI konzentriert sich nicht auf konkrete Korruptionsfälle in Unternehmen. Mit mehr als 60.000 aktiven multinationalen Unternehmen und mehr als 600.000 ausländischen Tochtergesellschaften würde eine Auswertung von Erfahrungen mit jedem einzelnen dieser Unternehmen den möglichen Rahmen sprengen und eine andere Methodik verlangen. Indem Führungskräfte nach Unternehmen aus bestimmten Ländern gefragt wurden, mit denen sie Geschäftsbeziehungen unterhalten, nicht aber nach einzelnen Namen von Unternehmen, erreicht die Umfrage eine hohe Rücklaufquote. Die Untersuchung liefert somit auch eine Grundlage, um Strukturen zu identifizieren, die aus der Erfahrung der Befragten klar erkennbar sind, nicht aber aus konkreten Fällen.
6. Welche Maßnahmen kann ein Land ergreifen, um sein Ergebnis beim BPI zu verbessern?
Die ermittelten Werte reflektieren die Verantwortung sowohl der Regierungen als auch der hauptsächlich multinational operierenden Unternehmen der jeweiligen Länder. Sowohl von Seiten der Regierungen als auch seitens der Unternehmen muss es Selbstverpflichtungen und konkrete Aktivitäten geben. Auf Länderebene können sich Regierungen durch die Ratifizierung existierender internationaler Konventionen gegen Korruption binden; Unternehmen können einen Verhaltenskodex einführen. Zielgerichtete Bestrebungen müssen dabei sowohl präventive als auch regressive Maßnahmen beinhalten.
Die Unterzeichnung internationaler Konventionen, wie der OECD-Konvention („Übereinkommen über die Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr”) oder der UN-Konvention gegen Korruption, und der Erlass von Gesetzen, welche Bestechung unter Strafe stellen, sind zwar wichtig, aber bei weitem nicht ausreichend. Vielmehr müssen Exportnationen diese Verbote auch durchsetzen. Dies beinhaltet die Bereitstellung von Ressourcen zur Finanzierung entsprechender unabhängiger Untersuchungen und Gerichtsverfahren ebenso wie Informationskampagnen, um über die Illegalität von Bestechung im In- wie im Ausland aufzuklären.
Unternehmen müssen aber ebenso ihre Verpflichtung zur Korruptionsbekämpfung ernster nehmen und insbesondere die Einhaltung von Richtlinien bei ihren ausländischen Repräsentanzen durchsetzen. Die weltweite Einführung, Durchsetzung und Überwachung eines Verhaltenskodex gegen Korruption in allen Niederlassungen sowie die Durchführung von geeigneten Trainings gehören zu den Schlüsselfaktoren im Kampf gegen Korruption. Maßnahmen gegen Korruption müssen sich im Management etablieren – zum Mainstream werden – und es muss öffentlich berichtet werden. Die internationale Geschäftswelt muss diesbezüglich höchstmögliche Standards setzen und praktizieren, um der routinierten Bestechung weltweit standzuhalten.
7. Ist der BPI 2008 mit den Ergebnissen vergangener Jahre vergleichbar?
Der BPI 2008 unterscheidet sich in wichtigen Punkten von früheren BPIs. Die gestellten Fragen, die Auswahl und die Methode zur Berechnung wurden verändert. Dies erschwert die Vergleichbarkeit mit den Ergebnissen vergangener Jahre.
Der BPI 2006 umfasste die Rangfolge von 30 führenden Exportnationen[4] und maß die Tendenz ihrer Unternehmen bei Geschäften im Ausland zu bestechen. Diese Bewertung basierte auf den Antworten von circa 8.000 Managern[5]. Transparency International stellte zwei Fragen, die jedoch auch als Bestandteil der World Economic Forum’s Executive Opinion Survey (EOS) 2006 dienten. Die 2006 gestellten Fragen unterscheiden sich von den 2008 gestellten Fragen. Die erste Frage forderte die Befragten dazu auf, das Land zu benennen, dessen Unternehmen die meisten Geschäfte in ihrem Land betreiben. Diese Frage wurde präzisiert, indem nach den Unternehmen gefragt wurde, mit denen die Befragten Geschäftsbeziehungen unterhalten. 2006 wurde den Befragten daraufhin folgende Frage gestellt:
„Mit welcher Häufigkeit tätigen Unternehmen der von Ihnen ausgewählten Länder Ihrer Erfahrung nach undokumentierte Zusatzzahlungen oder die Zahlung von Bestechungsgeld?“ 2008 lag der Schwerpunkt der Frage einzig und allein auf Bestechung.
Der BPI 2002 und 1999 bediente sich einer anderen Methodologie. Sie bewerteten jeweils 21 bzw. 19 führende Exportländer danach, ob Unternehmen mit Hauptsitz in einem dieser Länder, Bestechungsgeld an Amtsträger in Führungspositionen in den wichtigsten Schwellenländern zahlen. Sowohl 2002 und 1999 wurden die Umfragen von der Gallup International Association durchgeführt. Die Daten stammten aus jeweils 835 bzw. 779 Interviews mit Führungskräften, Anwälten, Buchhaltern und Handelskammern.
Zu weiteren Ergebnissen des BPI 1999 sowie des BPI 2002: www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/bpi.
8. Wie hängen der BPI und die BPI Umfrage zusammen?
Der BPI 2008 basiert auf den Antworten der Führungskräfte, die in der BPI Umfrage befragt wurden. Die BPI Umfrage umfasst ein großes Spektrum von Fragen zu Beschaffenheit, Umfang und Auswirkung von Bestechung und Korruption.
Zu weiteren Informationen über die BPI Umfrage im begleitenden Bericht des BPI 2008 (englisch): Transparency International 2008 Bribe Payers Index: Overview Report: http://www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/bpi
9. Wer führte die BPI Umfrage durch und wie wurde sie durchgeführt?
Die BPI Umfrage wurde für Transparency International von Gallup International[6] vom 5. August bis 29. Oktober 2008 durchgeführt. Gallup International war verantwortlich für die allgemeine Durchführung der Umfrage und die Qualitätskontrolle der Daten. Für die lokale Durchführung der Umfrage hat man sich auf die Netzwerke von Partnerinstituten gestützt.
Zur Durchführung der Studie wurde jeweils die dem Land angemessene Methode angewandt: In 15 Ländern wurde die Umfrage persönlich durchgeführt, in neun Ländern per Telefon, in einem Land online und in einem weiteren Land wurde eine Kombination von persönlicher und telefonischer Befragung gewählt.
Mehr Informationen zur Methodologie finden Sie hier: http://www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/bpi
10. Worauf beziehen sich die Ranglisten nach Wirtschaftssektoren, die gemeinsam mit dem BPI veröffentlicht werden?
Um den Einfluss der Korruption auf die Privatwirtschaft besser zu analysieren, hat Transparency International die Daten der BPI Umfrage verwendet, um zwei neue Ranglisten nach Wirtschaftssektoren zu erstellen. Die erste listet die Sektoren nach dem Grad der Wahrscheinlichkeit auf, dass Unternehmen in dem jeweiligen Sektor öffentliche Amtsträger bestechen. Die zweite Rangliste listet Sektoren nach dem Grad der Wahrscheinlichkeit, dass Unternehmen in dem jeweiligen Sektor Zuwendungen an Politiker oder Parteien zahlen, um unzulässig Einfluss auf Regierungsentscheidungen, Gesetze oder Regulierungen zu nehmen - ein Phänomen, das auch als State Capture bekannt ist.
Insgesamt wurden 19 Wirtschaftssektoren in der BPI Umfrage betrachtet. Für die beiden Sektoren-Ranglisten wurden die Befragten um eine Einschätzung von bis zu fünf Sektoren gebeten, in denen sie Geschäftsbeziehungen haben bzw. hatten. Die Sektoren-Ranglisten beziehen sich also, wie beim BPI selbst, auf die Wahrnehmungen von Führungskräften.
Um die Erstellung der Sektoren-Ranglisten zu ermöglichen, wurde die 5-Punkteskala in eine 10-Punkteskala umgewandelt. Für die Ermittlung der Ergebnisse wurde der Mittelwert der Antworten berechnet.
11. Worin unterscheidet sich der BPI vom Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index, CPI) von Transparency International?
Der Korruptionswahrnehmungsindex (Corruption Perceptions Index, CPI) von Transparency International listet Länder nach dem Grad der bei Amtsträgern und Politikern wahrgenommenen Korruption auf. Der BPI bewertet Länder nach der Wahrscheinlichkeit, mit der Unternehmen mit Hauptsitz in einer führenden Exportnation im Ausland bestechen. Weiterhin spiegelt der BPI die Wahrnehmung und Erfahrung des Privatsektors (heimischer und ausländischer Unternehmen) von und mit ausländischen Bestechungspraktiken in einem bestimmten Land wider. Der CPI misst dagegen die Wahrnehmung und Erfahrung von weltweiten Führungskräften und Analysten, einschließlich solcher Experten, die in dem bewerteten Land ansässig sind. Der CPI ist ein Mischindex, welcher sich auf Daten einer Vielzahl von Studien zur wahrgenommenen Korruption durch Experten und Unternehmer bezieht und welche von einer Reihe unabhängiger und anerkannter Institutionen durchgeführt werden. Der vollständige Bericht kann auf der Webseite von Transparency International abgerufen werden: www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/cpi.
Der CPI und BPI ergänzen sich insofern, als dass die Ergebnisse des BPI stark mit denen des CPI korrelieren (Korrelationskoeffizient von 0,90).
12. Worin unterscheidet sich der BPI vom Globalen Korruptionsbarometer (Global Corruption Barometer, GCB)?
Der BPI beurteilt die Angebotsseite internationaler Bestechung aus der Sicht des Privatsektors, während das Global Corruption Barometer die Sicht und Erfahrung der allgemeinen Öffentlichkeit über und mit Korruption im eigenen Land misst. Siehe http://www.transparency.org/policy_research/surveys_indices/gcb .
13. Wer erstellt den BPI bei Transparency International?
Der BPI wird durch das Policy and Research Department im internationalen Sekretariat von Transparency International in Berlin erstellt. Die Entwicklung der Methodologie und die Datenanalyse für den BPI wurden, in Absprache mit dem Index Advisory Committee von Transparency International, der aus international führenden Experten zum Thema Korruption, Ökonometrie und Statistik besteht, ausgearbeitet. Der BPI wurde von einer Arbeitsgruppe bestehend aus Transparency International und nicht-Transparency International Akteuren 2007 überarbeitet. Auf dieser Basis hat der Vorstand von Transparency International der Konzeption und der Durchführung der BPI Umfrage und dem BPI 2008 zugestimmt.
14. Wie wird die Bribe Payers Umfrage finanziert?
Transparency International wird durch mehrere Regierungsstellen, internationale Stiftungen und Unternehmen finanziert. Ernst & Young, das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und die Norwegische Agentur für Entwicklungszusammenarbeit (NORAD) stellten finanzielle Unterstützung für die BPI Umfrage und den BPI 2008 zur Verfügung. Zusätzlich werden die Instrumente zur Messung der Korruption von Transparency International seit 2006 durch Ernst & Young unterstützt. Die Annahme solcher Zuwendungen beinhaltet weder die Billigung von Unternehmensleitlinien durch Transparency International noch die Einbeziehung von Unternehmen in die Leitung oder Handhabung von Projekten. Weitere Informationen zur Finanzierung von Transparency International finden Sie hier: http://www.transparency.org/support_us.
[1] United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) “Handbook of Statistics 2008”. http://www.unctad.org/Templates/Page.asp?intItemID=1890&lang=1
[2] Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Mexiko, Russland, Singapur, Südafrika, Südkorea und USA.
[3] United Nations Conference on Trade and Development (UNCTAD) “Handbook of Statistics 2008”. http://www.unctad.org/Templates/Page.asp?intItemID=1890&lang=1
[4] Zu den Ländern, die 2006 bewertet wurden: http://transparency.org/policy_research/surveys_indices/bpi/bpi_2006
[5] Zu den Ländern, in denen 2006 Befragungen durchgeführt wurden: http://transparency.org/policy_research/surveys_indices/bpi/bpi_2006 Das Unternehmen, das mit der Umfrage betraut wurden, wurde von Transparency International durch eine öffentliche Ausschreibung ausgewählt.
[6] Dieses Unternehmen wurde von Transparency International durch eine öffentliche Ausschreibung ausgewählt.

